Über LinkSniffer
LinkSniffer beantwortet eine einzige Frage gründlich: Was antwortet der Server hinter einer Adresse wirklich?
Wofür es gedacht ist
Eine Adresse sieht im Browser gut aus, liefert aber in Wahrheit eine Weiterleitungskette, einen Statuscode 410 oder eine Seite, die nur für angemeldete Besucher existiert. Ein Screenshot zeigt das nicht. Der HTTP-Header schon.
Genau diese Antworten macht LinkSniffer lesbar – für alle, die mit Links arbeiten: Entwicklerinnen und Entwickler, SEO-Teams, Redaktionen, Shop-Betreiber und alle, die wissen wollen, warum ein Link sich merkwürdig verhält.
Was LinkSniffer tut
Die Prüfung läuft serverseitig, nicht im Browser. Das ist der Unterschied zu einem Blick in die Entwicklerwerkzeuge: Der Server folgt der Kette Schritt für Schritt und protokolliert jeden einzelnen Sprung.
- Weiterleitungen einzeln statt zusammengefasst. Jeder Sprung wird mit eigenem Statuscode und Ziel ausgewiesen, bis zu 20 Schritte.
- Wahlweise als Desktop, Mobilgerät oder Googlebot. Manche Server antworten je nach Browserkennung unterschiedlich – erst der Vergleich macht das sichtbar.
- GET oder HEAD. HEAD fragt nur die Kopfzeilen ab, wenn der Inhalt nicht interessiert.
- Antwortinhalt als Vorschau. Die ersten rund 60 KB des HTML-, JSON- oder Textinhalts, ohne die Zielseite aufzurufen.
Wo die Grenzen liegen
Ein Werkzeug ist nur brauchbar, wenn man weiß, was es nicht kann:
- Geprüft werden ausschließlich die Standardports 80 und 443 sowie öffentlich erreichbare Adressen. Anfragen auf private oder interne Netzbereiche werden abgewiesen – bei jedem Weiterleitungsschritt neu geprüft, nicht nur beim ersten.
- LinkSniffer führt kein JavaScript aus. Was eine Seite erst im Browser nachlädt, taucht in der Inhaltsvorschau nicht auf.
- Server, die Rechenzentrums-IP-Adressen aussperren, antworten unserem Server anders als deinem Browser. Ein 403 hier bedeutet nicht zwangsläufig ein 403 bei dir.
- Die Antwort ist eine Momentaufnahme. Es gibt keine Überwachung im Zeitverlauf und keine Benachrichtigung bei Änderungen.
Kostenlos, ohne Konto, ohne Tracking
LinkSniffer verlangt keine Anmeldung, setzt keine Cookies und bindet weder Werbe- noch Analysedienste ein. Die geprüfte Adresse wird nicht gespeichert – weder in einer Datenbank noch in den Server-Protokollen. Was genau passiert, steht Schritt für Schritt in der Datenschutzerklärung.
Wer dahintersteht
Entwickelt und betrieben wird LinkSniffer von Florian Silbereis, seit 17 Jahren im E-Commerce und täglich mit der Pflege großer Linkbestände befasst – die Anforderungen an dieses Werkzeug stammen aus genau dieser Praxis, nicht vom Reißbrett.
Fragen, Fehlerberichte und Vorschläge gehen an kontakt@linksniffer.de. Die vollständige Anbieterkennzeichnung steht im Impressum.